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30.11.16

Der Film vom Apfelmus!

Der Film vom Apfelmus

So lasst uns JETZT unser Ritual beginnen.

Hi, Muchachos! Vaya con dios, Embryos!
Happy Koma – Aroma!
Scheiß’ auf Karma, her mit Parma!
Willkommen, good hearts, bei dem einzigen Gläsernen Erleuchteten, den ich kenne!
Hi und hallo denn, ihr lieben, ihr frisch Erleuchteten, ob gestern, heute, oder in einem früheren dann..., das garantiert kommt!

Außerdem heute im Angebot (in Memoriam “Luigi”, meinem Schweinehirten - Kollegen mit dem verschmitzten, kindlichen Lachen, dem Schokolade zu leihen ich so oft den Vorzug und die Ehre hatte) HEUTE IM ANGEBOT:
 
Arsch lecken, rasieren,
 
Haschisch mit Apfelmus, LSD – Leberknödel, und Speed in Pussy – Saft aufgelöst und für immer haltbar gemacht, und lesbische Orgien für magische Hirsche und Kojoten mit Neugier und Kampferfahrung, and, as ever, all U need im Teigmantel, eingelegt in Molke mit Apfelsaft - Laudanum und Yage mit frischer Muskatnuss ... was nicht unbedingt so extrem lecker klingt, aber ganz phantastisch schmeckt, ihr Leckermäuler ... und und und die große Liebe, und die größte Leidenschaft und die ganz  GROSSE ...  und ... für euch Leckermäuler zum Nachtisch ...  ALL you can EVER AND EVER eat Schokoladeneis mit Laudanum – Koks - Schlagsahne, und ...
...das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
….das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
das alles für eine einzige gute Tat, wenn ihr nur Energie teilt, oder jemandem etwas zu essen gebt!
Die energetische Lieferung erfolgt wie immer sofort per Hyperraum und Blitz – Chinesen! Er klingelt schon bei euch, also…….. Öffnet euer Herz und teilt und greift zu, ihr Narren! Greift zu!

Ok, good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder, so viel für heute!

Und bitte denkt daran:

Zum Ersten haben uns die bei Facebook und g+ nicht mehr lieb und daher abgeschossen, doch findet ihr uns sehr leicht auf Twitter, Tumblr und bei Blogger.de; die Links haben wir für euch auf die Startseite unserer Homepage - www.g-cook.com – angebracht. Ein Klick genügt.

PLUS:

Auf unserer Homepage selbst findet ihr unter:

http://www.g-cook.com/aa_languages/in_lang.html

den direkten Weg zu unseren Blogs in Euren Sprachen.

Noch etwas zum Thema Übersetzungen (gerne auch in mehr als 90 exotische Sprachen) … Brandneu ist:

http://g-cook.de

also eine Adresse, unter der ihr in Kürze den jeweils aktuellen Blog und einen kleinen Button mit der Aufschrift „Translate“ findet, good hearts. Klickt ihr mit eurer Maus auf de Button, so erscheinen haufenweise Flaggen, aus denen ihr euch dann die eurer Muttersprache heraussuchen könnt. Ein weiterer Klick, und schon erscheint eure Übersetzung in der ausgewählten Sprache! Hammer, oder?

Nun gehabt euch wohl bis dahin! Wir senden euch all unsere Liebe und wundervoll heilende und erneuernde Energie!

Hat es euch gefallen, good hearts? Mir geht es jedenfalls noch besser jetzt. Ja, so ist das schon besser!

Bevor ich mich jetzt anderen Pflichten zuwende, möchte ich etwas tun, um was mich Suzuki gerade im Moment tat, nämlich an das Folgende erinnern:

Es macht einen Unterschied, einen wichtigen, vielleicht entscheidenden, ob Ihr heraus geht, und diese Münze, diesen Geldschein diese Decke, diesen Mantel, dieses Essen, diese Energie, jenes Stück von Euch gebt ... oder verweigert!
Denn ihr müsst, ihr seid unabänderlich gezwungen, in der Realität zu leben, in jener Identitätsspur, die euer Geben oder Verweigern begründet.

In diesem Sinne good hearts, bis die Tage, ihr Geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder!

Das war doch guter Stoff das, heute wieder, oder? Cool! Cool auch für mich!


Hi, good hearts! Yolo, Yalla und Komasutra und alles Yolo, Yalla und Komasutra, good hearts!

Ok, so viel geiler Stuff für heute! Bald geht es genau hier weiter. Jetzt aber sprecht es mir nach:

„Ich bin voll ungebrochener Lust und Begeisterung für Sinnliches und Heißes und einfach das Beste auf höchstem Niveau! Dies „Es“, und bitte ALLES DAVON, es möge eintreten und näher kommen! Ich wäre dann so weit es aufzunehmen in mich.“

Bravo. Gut gemacht. So wird es sein.

So ... bye now, ihr Lieben, und bitte – bitte lasst euch auch heute von unseren folgenden Bitten auf Ideen bringen!

Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Hi, good hearts! Ihr wisst, gibt es Neuigkeiten, die wir jetzt ein paar Tage wiederholen, damit sie auch jeder mitkriegt, als Cooles, unsere Site und eure Bequemlichkeit betreffend, good hearts:

http://www.g-cook.com/Galerien_NEU/Gal_Sorter.html

Hier findet ihr immer mehr und mehr Galerien! Bitte denkt daran, dass die Bilder im gif – Format (Das Graphics Interchange Format , kurz GIF ist ein Grafikformat für Bilder mit Farbpalette (Farbtabelle mit max. 256 Farben, inkl. einer „Transparenzfarbe“). Es erlaubt eine verlustfreie Kompression der Bilder. Darüber hinaus können mehrere (übereinanderliegende) Einzelbilder in einer Datei abgespeichert werden, die von geeigneten Betrachtungsprogrammen wie Webbrowsern als Animationen interpretiert werden.) gespeichert sind, und also in der Regel erst dann mit ihrem Tanz anfangen, wenn ihr sie bei euch heruntergeladen habt.

Aber nicht alle sind beweglich und ihr werdet den Rest wohl selbst herausfinden müssen! - Nun gut, wir sollen nicht so sein! Sprechen wir nun also etwas von unseren Energiebildern.
Wir stellen euch also Bilder zur Verfügung. Wir tun das nahezu täglich, begleitend zu der Aussendung und Veröffentlichung unseres Blogs. Wie man sich denken kann, sind unsere Energiebilder einfach dazu da, euch zu unterstützen!
In der Regel sind sie „bewegt“, durchlaufen also verschiedene Zustände in schneller Abfolge und setzen sich aus Bildern und alphanumerischen Zeichen zusammen, deren Komposition, oder Konfiguration, ganz wie es euch lieber ist, dazu geschaffen ist, eure Energiehaushalte zu regulieren, euch in Ausgleich zu bringen...und so weiter und so fort…, was ihr nun einmal im gegebenen Augenblick der Begegnung mit eurem Energiebild aktuell braucht!
Es sind (nahezu) Allzweck – Werkzeuge für ein extrem breites und tiefes Anwendungsspektrum, und das müssen sie sein, weil wir keinen anderen „offiziellen“ Weg haben, mit euch, eurer Energie, genau gesagt, zu kommunizieren.
Wir hinterlegen einigermaßen regelmäßig auch die entsprechenden Chakra– und Feld – Frequenz – Quanten – Quarks – String - Farben, die passen, sofern das aktuelle Energiebild das hergibt, bzw. zulässt, was bedeutet, dass manchmal nicht alles geht. Nicht jedes Energiebild ist also universell verwendbar.
Testet es selbst aus, wenn ihr Lust habt! - Druckt euch eines aus, das euch gefällt und steckt es in die Tasche, den Geldbeutel, unter das Kopfkissen..., oder druckt es gar nicht aus, und verinnerlicht es, denkt öfter am Tage daran, macht einfach irgend etwas, was euch gefällt, was zu euch passt, damit, …. ihr werdet – deutlich mehr als – erstaunt sein! Ok? Soviel dazu!

Und, ihr wisst schon!

Lasst uns dies Wichtige wiederholen und hört uns an, BITTE BITTE BITTE!

Es ist nur und ausschließlich und alleine mit Humor zu ertragen, denkt an Don Genaro und das Schweinchen, das Gott – sei – Dank noch nicht geschlachtet wurde.. Dann stimmt ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen - Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Man darf schließlich träumen, nicht?

Hoffentlich bekommen John Lennon, dem die erste Aussage zugeordnet wird, und ich eine Doppelzelle aus rosa Schaumgummi im Irrenhaus der Eulen – Anbeter, der Geisteskranken!

So, dann bis morgen oder die Tage....., oder?

Nein, nicht ganz, denn hier natürlich noch das Zwangsläufige, unsere Krieger – Pflicht, also macht euch nicht nass und legt los!

Wir werden ernähren und heilen, das steht fest. Solches, streng genommen auch Solches ist meine Pflichterfüllung; dies und meine Stille Präsenz in Hospizen und an den Krankenbetten und Orten des Sterbens; und ich kann es nur empfehlen!

Und außerdem mache ich eine Website (www.g-cook.com) für einen unsichtbaren, weil augenblicklich körperlosen Japaner und seine nichtphysische Gang, und ich hege den bizarren Glauben erleuchtet zu sein und ein Wissender im toltekischen und ein Adept im westlich magischen Sinn und bin außerdem cozy, zuvor cozyP, Protegé von Äpfeln und Ziegen, und zuvor von T.J. Cawley dem Finanzmanager der Irischen Freiheitskämpfer, außerdem zusätzlich und immer schon und zuvor The Fahfahrian, aber auch bekannt als: Amigo Loco Corazon, Loa Mo Yoruba, Lazy, Ldogg, the First g – cook, händige euch also nun, hiermit und Kraft meiner erstaunlich harten Nippel bei Regenschauern, deren feine Sensoren bis ins Weltall reichen und weiter, als cozy, der mehr liebt, als er versteht und dessen Wut die Götter zum Niesen reizt, so übergebe ich nicht mich, sondern übergebe ich euch meine geliebten good, hearts, meine Erleuchteten Schwestern und Brüder, DIE REINE POWER, in sehr kleinen „Portionen“ meinen Reisebericht, “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, da ich zu allem zuvor Gesagten auch noch der Auffassung bin, eben diese Reise mit seiner Heiligkeit absolviert zu haben, wobei wir Kafka, Machiavelli, Aleister Crowley, massenhaft Nazis und viele andere fanden, die sich auch auf ihren Wegen befanden, worauf ich dann letztlich der Tatsache nicht mehr aus dem Wege gehen konnte, prädestiniert zu sein, “Lucifers Field” zu schreiben, dessen ersten Teil ich vollendete und der Öffentlichkeit vorstellte auf Suzukis Webseite www.g-cook.com, wie auch einige lesenswerte Teile aus “Mit dem Dalai Lama nach Auschwitz”, und last, but not least, bin ich Teilzeit - Buddhist und Vollzeit - Tolteke, da ich Überstunden mache.


Beeindruckend, eh? Ich weiß, besser als das! Jetzt schlaft gut! Schlaft DAMIT ein, ihr geliebten good hearts, meine geliebten Erleuchteten Schwestern und Brüder! -
Aber halt, denn... dass ich, dass wir alle noch etwas von euch wollen, ist eh klar, oder? Hört zu und teilt!

Dann lasst uns lautlos singen. Stimmt in euren Goldenen Herzen ein, wenn ihr Lust habt:

„Ich denke, unsere Gesellschaft wird geführt von geisteskranken Menschen mit wahnsinnigen Zielen, ich denke, wir werden von Wahnsinnigen regiert für wahnsinnige Zwecke. Ich denke, sie sind alle verrückt.
Aber ich werde wahrscheinlich als wahnsinnig weggesperrt werden, weil ich es gesagt habe. Das ist das Verrückte daran. Findest du nicht auch?“

und

Außerdem bin ich dafür, dass man die Eulen – Anbeter vom Planeten Erde abschiebt zu den Außerirdischen Dunklen Mächten, nach deren getrockneter Scheiße und Popel die Sippschaft sowieso hoffnungslos süchtig ist!

Ok, und außer die Drecksäcke von Eulen – Anbetern und ihrem Verein verarschen und abschieben, gibt es noch etwas zu erledigen.... Jetzt tut nicht so, ihr Gurken! Ihr wisst, was zu tun ist.

Ihr kennt meine immer-immer-immer – gleiche Bitte, das ihr lieben good hearts anderen etwas zu essen schenkt, eine Decke, Klamotten, Spielzeug, etwas Geld, was auch immer-immer-immer..............................

…....................... oder einfach etwas von eurer Energie.

Das geht so:

Bewegt euren Arsch zum nächsten Hospiz, Krankenhaus, Senioren- oder Kinderheim
Bleibt in der Nähe des Gebäudes/ der Gebäude
Steht aufrecht, atmet tief ein und aus
Öffnet eure Handflächen und strahlt heilende und erneuernde Energie zu den Menschen dort
Macht das 9 Atemzyklen lang
Bewegt euren Arsch zum Ort eurer Wahl
Verrichtet dort das Tun eurer Wahl

Ihr werdet überrascht sein, wie gut es euch geht und wie sich euer Körper freut!

Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father

Oooooooooooooooh, fast vergessen! Bitte beachten, good hearts!

Hi, good hearts! Ihr wisst, gibt es Neuigkeiten, die wir jetzt ein paar Tage wiederholen, damit sie auch jeder mitkriegt, als Cooles, unsere Site und eure Bequemlichkeit betreffend, good hearts:

http://www.g-cook.com/Galerien_NEU/Gal_Sorter.html

Hier findet ihr immer mehr und mehr Galerien! Bitte denkt daran, dass die Bilder im gif – Format (Das Graphics Interchange Format , kurz GIF ist ein Grafikformat für Bilder mit Farbpalette (Farbtabelle mit max. 256 Farben, inkl. einer „Transparenzfarbe“). Es erlaubt eine verlustfreie Kompression der Bilder. Darüber hinaus können mehrere (übereinanderliegende) Einzelbilder in einer Datei abgespeichert werden, die von geeigneten Betrachtungsprogrammen wie Webbrowsern als Animationen interpretiert werden.) gespeichert sind, und also in der Regel erst dann mit ihrem Tanz anfangen, wenn ihr sie bei euch heruntergeladen habt.

Aber nicht alle sind beweglich und ihr werdet den Rest wohl selbst herausfinden müssen! - Nun gut, wir sollen nicht so sein! Sprechen wir nun also etwas von unseren Energiebildern.
Wir stellen euch also Bilder zur Verfügung. Wir tun das nahezu täglich, begleitend zu der Aussendung und Veröffentlichung unseres Blogs. Wie man sich denken kann, sind unsere Energiebilder einfach dazu da, euch zu unterstützen!
In der Regel sind sie „bewegt“, durchlaufen also verschiedene Zustände in schneller Abfolge und setzen sich aus Bildern und alphanumerischen Zeichen zusammen, deren Komposition, oder Konfiguration, ganz wie es euch lieber ist, dazu geschaffen ist, eure Energiehaushalte zu regulieren, euch in Ausgleich zu bringen...und so weiter und so fort…, was ihr nun einmal im gegebenen Augenblick der Begegnung mit eurem Energiebild aktuell braucht!
Es sind (nahezu) Allzweck – Werkzeuge für ein extrem breites und tiefes Anwendungsspektrum, und das müssen sie sein, weil wir keinen anderen „offiziellen“ Weg haben, mit euch, eurer Energie, genau gesagt, zu kommunizieren.
Wir hinterlegen einigermaßen regelmäßig auch die entsprechenden Chakra– und Feld – Frequenz – Quanten – Quarks – String - Farben, die passen, sofern das aktuelle Energiebild das hergibt, bzw. zulässt, was bedeutet, dass manchmal nicht alles geht. Nicht jedes Energiebild ist also universell verwendbar.
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Und, ihr wisst schon!


Alles wird besser als nur gut - es wird phantastisch! Lasst es zu, dass euch das klar und bewusst wird, und genießt, wie euer Erstrahlen alles verwandelt in Momente des Glücks und der Erfüllung, good hearts! Wir wünschen euch allen einen wundervollen, traumhaft schönen Moment nach dem anderen, mit allem, was euch Spaß macht, ihr coolen, lässigen good hearts! LOVE! Genießt es! Ihr seid wunderbar, good hearts, und wir alle lieben euch! Also schenkt, ihr Beschenkten! Und, wenn ihr irgendwas braucht...

nehmt es euch auf: www.g-cook.com

Ich bin jetzt weg von diesen Worten und sehr wohl sehr nah und in der Welt, und für euch da, sind wir alle gemeinsam, La Madre, Suzuki, Der Alte Meister ANZ, Fathers Father, die Ungenannten, die Süßesten der Süßen, meine unglaubliche JJ, wie auch ich, der Fahfahrian cozy!

!LOVE!

!LOVE!!!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!LOVE!
Suzuki & La Madre & cozy & Fathers Father


Geil,hä? Jetzt schlaft gut!


See you later! A plus tard! Atode o ai shimashou!! Hasta luego! Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & Fathers Father & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..!See you later! A plus tard! Atode o ai shimashou!! Hasta luego! Bis später, good hearts! La Madre, Suzuki & Fathers Father & cozyP LOVE! MORE LOVE! AND EVEN MORE..! À plus tard! Un Tard PLUS! Atode o shimashou ai! Hasta luego! Bis später, bon cœur! La Madre, Suzuki et père de pères et cozyP AMOUR! Plus d'amour! Et encore plus ..! Nos vemos más tarde! Una tard plus! Atode o ai shimashou! Hasta luego! Später Bis, de buen corazón! La Madre, Suzuki y Padres Padre y cozyP AMOR! MÁS AMOR! Y AUN MAS ..! أراك لاحقا! A زائد تارد! Atode س بالنيابة shimashou! HASTA luego! مكررا später، قلوب جيدة! لا مادري، سوزوكي والآباء الأب وcozyP الحب! الحب أكثر! وأكثر حتى ولو ..! Bis später! A plus tard! Atode o ai shimashou! Hasta luego! Bis spater, gute Herzen! La Madre, Suzuki & Väter Father & cozyP LIEBE! Mehr Liebe! Und noch mehr ..!
後でお会いしましょう!プラスTARD! Atode oはshimashou愛!ハスタluego!ビスspäter、良い心!ラ·マドレ、鈴木&父の父&cozyP愛!より多くの愛! 、さらに···!
Atode o ai shimashou! Purasu TARD! Atode o wa shimashou ai! Hasuta luego! Bisu später, yoi kokoro! Ra· madore, Suzuki& chichi no chichi& cozyP ai! Yori ōku no ai! , Sarani··· !
回头见!A加tard! AtodeØ嗳shimashou!哈斯塔luego!二später,善良的心!拉马德雷,铃木和父亲父亲和cozyP LOVE!更多的爱!甚至更..!
Huítóu jiàn! A jiā tard! Atode Ø āi shimashou! Hā sī tǎ luego! Èr später, shànliáng de xīn! Lā mǎdéléi, língmù hé fùqīn fùqīn hé cozyP LOVE! Gèng duō de ài! Shènzhì gèng..!

Get it all @ g-cook.com !

Und.................

Eine für euer gutes – gutes Herz wundervolle und eure Geschlechtsteile schier unerträglich geile Zeit wünsche ich euch, good hearts, ihr Lieben!

Ich, cozy, mache es auf jeden Fall gut, vielleicht sogar sehr gut! Ich vertraue wie immer voll darauf, dass ihr es besser macht!

All unsere Liebe!

!LOVE!LOVE!

Suzuki & cozy













Dass die 21-jährige Franziska S., militanten Lesbe und Mitinhaberin einer mittelständischen Gebäudereinigung, geschlafen hatte und sich nun, nach dem wach werden, merkwürdig und fast ein wenig ekelerregend klebrig fühlte, aber gut wie ein begnadigtes Glücks - Schwein für eine Weile, das erstaunte sie, als sie mehr und mehr aufwachte und sah, wie zwei Menschen an dem Mehrfamilienhaus gegenüber wütend an eine Tür pochten. Die Werkzeuge, mit der sie dies taten, und die sie in ein großes Fass halbflüssigen Irgendetwas, das Senf sein könnte, tief eintauchen, erinnerten an übergroße Fliegenklatschen.
Franziska hing, sich räkelnd und gähnend, diesen ungewöhnlichen ersten Eindrücken eines beginnenden Tages nach, und da lachten plötzlich alle Sieben Zwerge auf dem Fernsehbildschirm.
Oder Sie war schon wieder eingeschlafen? Diese Mutmaßung unterstützte so einiges, dachte sie amüsiert, denn all dieses sinnwidrige Geschehen hatte ihre ohnehin kaum vom überstandenen Burnout immer noch angeschlagenen Geisteskräfte einigermaßen überfordert, in einer bestimmten überfordert, der eines eines so heftigen Rüttelns und Schüttelns, so dass man in der direkt unter ihrer energetischen Fontanelle gelegenen Zentrale sicherheitshalber zur sofortigen Notabschaltung und vorübergehenden Minimalbetrieb überging. Man regulierte auch die Geräuschempfindlichkeit auf nahe Null, so dass die 21-jährige Franziska S. nicht durch einen Action - Film auf einem der Premium Sport Kanäle ihres Bruders und ein sich mit dem Gejohle und den Fangesängen der Sportbegeisterten aus dem TV von außen vermengende Klang außerhalb, als ein Verkehrsunfall seinen geräuschvollen Lauf nahm, geweckt wurde.

Am anderen Ende der Welt gewann irgendein ein farbiger Spielsüchtiger sein Russisches Roulette, und fühlte sich nach dem Geräusch des Schlagbolzens tief niedergeschlagen, weil möglicherweise letztinstanzlich verurteilt, mit dem Gewinn seine vorerst letzte Nacht im Bordell verbringen zu können, denn er wusste nicht, ob er den Mut nochmals haben würde, bis dahin, bis zu diesem „Klick!“ den Einsatz zu bringen.

Die 21-jährige Franziska S. hatte ihr Skelett diesmal vollständig mitgebracht und nur ihren Geist nicht von zu Hause weg bewegt, um eine Reihe von mäßig anspruchsvollen Aufgaben zu übernehmen, worum sie ihr Onkel Toto gebeten hatte. Ihr Studium in der Technik - Schule im Fachbereich der Alemannischen Alles – Bleichung konnte sie problemlos für ein Semester unterbrechen, und zu Hause hielt sie nichts, das sie ihr Freund vor drei Jahren verlassen hatte.

Sie vermisste ihn schrecklich, vor allem in Zeiten wie diesen. Sie erinnerte sich daran, wie wunderbar es war, Torte von seinen im Mondlicht sanft schimmernden Ihren zu lecken, und wie unglaublich es war, als er sie ihre spitzen Titten in weiße Schokolade eintauchte und sich selbst mit Zartbitter - Schokolade - Flocken und Butterschmalz paniert, und wie erstaunlich befriedigend es war, sich in dieser süßen Maskerade gegenseitig zu im Fremdsprachen zu beschimpfen, die sie im Moment des Sprechens erst erfanden, bevor sie besinnungslos über einander her fielen.

Sie zappte durch das Fernsehprogramm und beobachtete, wie die Frau, die eine Gesprächsrunde leitete den Mann gegenüber ihr fixiert, und langsam, wie in Zeitlupe aufsteht, sich erhebt, sich ihm Schritt für Schritt nähert, woraufhin sie sich eine – gefühlt sehr lange Zeitspanne – so still verhielt, dass man meinen könnte, sie hielte sogar den Atem an, und sie ihn in der Explosion einen Splitters eines Moments ansprang, wie eine Wildkatze, wie ein Jaguar! Und sie fing an, ihn zu beißen! - Der Mann dagegen verhielt sie wie hypnotisiert, wie gelähmt oder narkotisiert; und er wechselte nicht einmal seine Mimik.

Auf der andern Seite der Welt, war die Ehefrau des Spielsüchtigen wütend. Ihre schönen Bratkartoffeln prallten auf, auf ihren von Reue gebeugten Ehemann und wandten sich mit Abscheu ab, und, nachdem sie ihn, durch dieses abscheuliche Detail noch mehr verärgert, mit einem beidhändigen Bratpfannen - Schlag auf seinen Kopf niedergestreckt hatte, krochen ihren langen, gekochten Bohnen über seinen gramgebeugten Rücken.

Auf der anderen-anderen-anderen-anderen Seite, wo der Liebe Gott seinen Freizeitpark hat, fragte ein süßes kleines Mädchen mit langen, schwarzen Zöpfen, ob sie doch bitte den Spielsüchtigen in einen Büffel verwandeln dürfe. Nur ein bisschen...
Und ihre Oma, die genau wusste, dass ihr Mann, Überlebender drei galaktischer Kriege und Träger des Doppel – Nudel – Ordens, dem magischen Augenaufschlag seiner Enkeltochter niemals würde widerstehen können.
Sie griff der Antwort des Großvaters vor und sagte: „Aber nur, wenn du und dein kleiner Bruder dem armen Mädchen dieser 21-jährige Franziska S. in dieser Welt mit der abscheulichen Alemannischen Alles – Bleichung auch etwas richtig gutes tun, aber heute noch!“
Die Kinder waren einverstanden und hüpften und tanzten wild umher.

Als die kleine Göttin ihn in einen Büffel verwandelte, grunzte dieser erstaunt. So hatte er die Sache noch nie gesehen.

Die 21-jährige Franziska S. spürte ihren Atemfluss, und es war angenehm in seinem Inneren, seinem freundlichen Kern, zu beginnen, etwas wie Vertrauen zu fühlen. Es war nicht erforderlich für sie, zu wissen, um was es sich dabei handelt und es genügte, die so seltene Stimme ihres reinen Herzens zu hören, die nach „bitte, mehr davon, bitte!“ verlangte.

Der spielsüchtige Büffel verspürte auch etwas. Es war der unwiderstehliche Drang, schneller zu wachsen und in eine Feuchtigkeit, in einen Mutterleib zu wachsen und endlich, nach Äonen der Pokerrunden nach Hause zu gehen. Er konnte seinen Blick nicht länger von seiner Morst gleich klumpigen, modrigen Unreinheit abwenden. Alles begann zu schmerzen.

Es war mehr als vier Monate her, seit die 21-jährige Franziska S. die Freuden eines Coke Light on the Rocks empfunden hatte, und sie wich der Tatsache, dass sie das fast um den Verstand brachte, nicht mehr aus, denn sie brauchte von nun an nichts mehr; nicht die Freigabe, nicht den Freispruch, nicht den Zuspruch, und auch nicht die entschiedene Aufforderung der Zeitansage, dieser unseligen, hämischen Count – Down – Hexe, die den in rasender Geschwindigkeit schwindenden Abstand zum letzten Atemzug dieses Lebens unter ihre Nase rieb .



Sie hob ihr Nachthemd langsam und schob ihre Hand Stück für Stück in ihren Arsch. Sanft beginnend, auch ihre Armbanduhr, und alle Finger. Sie zählte die Zahl der Planeten unseres Sternensystems nach und kontrollierte die Quersumme, bis ihre Selbsterforschung den Beginn einer mehrfach befriedigenden Erfahrung markierte.

Sie beobachtete durch ein Schwarz/Weißes Wurmloch, welches sich für sie ganz allein geöffnet hatte zwischen den Welten, wie der einst spielsüchtige, einst als Mann manifestierte Klumpen konzentrierter unreiner Unfreiheiten, der wohlig grunzende Büffel auf dem langen Wege in den Mutterleib der Mutter – Idee des Büffel – Seins, der Handlungsreisende in längst aus der Mode gekommenen Religionen n Türen klopfte.

So kam es, dass es ihr war, als würde der ruhelose Geist der wütenden Frau des orientierungslosen Büffels sie heimsuchen, denn diese rieb genau die Bratkartoffeln die von ihrem zum Büffel verfluchten spielsüchtigen Ehemann abgeprallt waren, der 21-jährigen Franziska S. mit beiden Händen ins Haar.

Und doch erinnerte sie sich, sicherheitshalber, wie schön es war das Gefühl zu haben, die Verliebtheit in das Leben selbst in sich zu spüren, beim Polka – Volkstanz – Festival oder im Hörsaal, für die anderen unsichtbar an sich herumspielend. Da konnte sie nicht länger warten. Sie wollte, sie brauchte es jetzt sofort! - Sie schob zweiundneunzig Mal einen Finger in ihr linkes, nasses Nasenloch, laut keuchend.

Da endlich, und es war nach einer gefühlten Ewigkeit, verschwand die wütende Frau, verschwand das Schwarz/Weiße Wurmloch, verschwand ihre Hand samt Armbanduhr aus ihrem Arsch, und es kehrte eine schier vollständige Stille ein, unterbrochen allein vom Prickeln des sich nach und nach wieder gänzlich mit schmatzender Genugtuung schließenden Enddarms.

Jetzt war sie wieder sie. So hoffte sie. Doch war sie zu ihrer gesteigerten Verärgerung abermals nicht allein mit dem Prickeln und ihrem schrumpfenden Arschloch.

Sie schloss also die unwillig blitzenden Augen und lauschte einem Paar, von dem sie vergeblich hoffte, es mögen geschlechtsneutrale Rebhühner sein, zu beim Stöhnen und Ächzen, und sie es kam erneut über sie, und sie kannte kein Halten und kein Bremsen mehr und begann, zwei Finger in die die Nase hinein und aus der anderen Seite wieder heraus zu drücken, mit der anderen Hand, um ihre noch einmal, nur, so schwor es bei allen Kartoffeln, nur noch ein einziges Mal ihre Armbanduhr zu stimulieren!

Die 21-jährige Franziska S. seufzte schwer und rieb stärker an ihre Armbanduhr, unfähig, gefangen im magischen Bann des Ticken der winzigen Uhrwerke, zu gefesselt von deren Perfektion, um die Augen zu öffnen, um zu sehen. Sie wollte das nicht, nicht heute, nicht diesen Dienstag die 21-jährige Franziska S.sein, damit sie einmal einen Kontoauszug mit ihrem Namen und 10 Millionen zu sehen! sehen konnte. Sie wollte einen riesigen Goldbarren wieder und wieder berühren, um seine Geschmeidigkeit zu spüren, seinen Geschmack mit tief in den Mund zu nehmen und sich zu fühlen wie eine Prinzessin!

Bei dieser Vorstellung verflüssigten sich ihre Arsch - Knochen und versteiften sich ihre Arschbacken gegen den Stoff ihres Kleides. Das stimulierte sie und machte sie immer heißer, immer feuchter und immer wütender.

Sie wusste es: Sie musste jetzt sofort Fische kitzeln, und zwar mit genau vier Fingern, und mit Mayonnaise einreiben, aber mit ihre Armbanduhr mit der anderen Hand.

Das war verwirrend, doch sie ließ sich nicht verwirren.

"Oh ... oh ja ... du, meine 21-jährige Franziska S. Mit dem perfekten Fischgeschmack, wie ich wünschte, du wärst hier! Oh, ja ...", flüsterte sie.

Von nun an zensiert ein barfüßiger Perverser dritten Grades unsere Beweisfügung:

1. Der Mann aus dem Fernseher hatte zwei Handvoll der gekochten Bohnen gepackt und er würde sie so hart mit den Fischen kitzeln, dass selbst die 21-jährige Franziska S. nicht mehr konnte, und den Klang seiner Haut, sie schlug rhythmisch präzise gegen ihren Arsch, um seinen heißen Sound zu hören.

2. Die Frau rief "Ja!" bei jedem Schlag. Der Mann war in Honig gebadet, seine Muskeln glänzten im fahlen Licht des Elektron - Zuckers.

3. Die 21-jährige Franziska S. gönnte sich das Gefühl, immer nah an Bratkartoffeln und Bohnen zu bleiben und sie verlangsamt sich ein wenig, denn wie wir alle wollen, so mag auch sie das Gefühl, damit es so lange wie möglich dauern wird, und so stark wie möglich auch.

4. Sie nahm ihre Finger aus ihrer Handtasche und leckte den Saft aus ihnen. Sie schmeckte süß. Sie nutzte diese freigegebene Hand, um mit ihre kleinen Bratkartoffeln zu zählen, sich sanft ihre Arsch - Knochen zu kneifen.

5. Plötzlich fing die Frau an zu schreien, dass sie dabei war, Apfelmus in Federbetten zu stopfen, und sie begann, den Mann um noch mehr Apfelmus anzubetteln.

6. Die 21-jährige Franziska S. nahm eine Dose Bohnen und drückte sie so schwer, es war fast schmerzhaft, wie sie die Bohnen wütend rieb, und ihre Armbanduhr begann zu glühen.

7. In dem hellen Hoffnung, im Moment, in dem der Mann alles gleichzeitig tat, dass Apfelmus endlich Apfelmus werden würde für die nächste Zeit, bis alle Betten aufgefüllt sind, gestand sie ihm dass Sie pflegte, zu Torten aufzuschauen, aber Apfelmus verehrte sie regelrecht, als der Mann grunzte, ganz verwundert, etwas im Hamburger zu hören, und der Klang, dieser blecherne, bleierne Klang, er machte ihren Hamburger so viel schwerer.

8. Sie begann zu zittern, und als sie kurz vor der Explosion war, und sie den Mann hörte Jubeln und Fluchen über Apfelmus und über Apfelmus mit jedem Atemzug, wie er schließlich Lila blass Blau leuchtend wurde!

9. Das war genug. die 21-jährige Franziska S. Und sie bewältige die Rasur der Rosette ohne aufzustehen in ihrem Bett, dann aber rieb sie ihre Armbanduhr so schnell und so fest sie konnte, fühlte Wellen des Hamburger - Rauschens über ihren ganzen Körper.

10. Sie kniff ihre Nase so hart, es machte sie schreien, und sie schrie, als ihr Körper zitterte in einen massiven Hamburger, einen, wie sie nie hätte vorstellen mit haben!

11. Sie hätte nie gedacht, dass mit Apfelmus im Bett Ostern spielen könnte genauso gut oder besser als Senf eintauchen sein! Es war wundervoll!

12. Sie schauderte und zitterte und zitterte, als ihr Körper schaukelte mit dem Hamburger, für einige Minuten vollkommen wie ein Apfelmus, wie eine Welle im ewigen Meer des unendlichen Apfelmus langsam stürzt, wie eine andere steigt, und ihr Hamburger dauerte lange nach dem Ende der Szene.

13. Sie lag im Bett nur einen Augenblick, nachdem die letzte Welle des Hamburger aufgehört hatte, und die 21-jährige Franziska S. fiel in den tiefsten, komfortablen Schlaf ihres Lebens.
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