Das Sein ist.

Ob dieses Sein das Bewußtsein zulässt, oder tolerieren muss, oder einfach wie in vielen Fällen zu wenig Senf da ist, werden wir niemals erfahren, solange wir uns in Menschenleibern kleiden.

Weltanschauungen, die das Vorhandensein des Seins in Frage stellen und sich durch ein permanentes „Keine Ahnung, aber ehrlich!“ auszeichnen, sie nehmen unabänderlich die gewaltig große und waghalsig abschüssige Bahn in die Unzahl jener „ Vielen Welten“, denen das Prädikat „dumm wie Scheiße“ gemeinsam ist.

Das Sein ist.

Wenn wir, wir jetzt hier, in dieser Identitätsspur und in Menschengestalt, uns redlich an die Hinweise der wahrhaftigen Geistesgiganten und Heiligen aller Zeitalter halten, erfahren wir die Erleuchtung, welche uns umfassenden Einblick in das Tun des Seins gewährt.

Doch sagte Keiner der großen Lehrer je, dass dieser Einblick glücklich macht.

Eine der größten Lehrerinnen ließ uns wissen, dass man uns ganz im Gegenteil nicht versprechen kann, uns in dieser Welt glücklich zu machen, jedoch in jener.

Dies, zum Beispiel, beschreibt das Tun des Seins.

Und zu beginnen, zu beginnen mit dem ersten Schritt, der ist, allein dies anerkennend, und den alten chinesischen Meistern die Ehre erweisend, ebenso wie Dogen, der die gleichen Prinzipien vertrat, also in der ehrlichen und monastischen Bemühungen, der Quelle der eigenen Heiligkeit das Leuchten zu gestatten und jeden Augenblick neu zu beginnen, ist als Aufgabe eines Lebens würdig.

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